EMAC 2020: David Bourdin über Emotionen und Akzente in Verkaufsgesprächen

Wie moderne Gesichtserkennungstechnologie Emotionen in Verkaufsgesprächen entschlüsselt und welche Auswirkungen Akzente auf die Mitwirkungsbereitschaft von KundInnen im Dienstleistungsprozess haben, hat David Bourdin, Teaching & Research Associate im Competence Center for Marketing der FHWien der WKW, auf der 11. Regional Conference der European Marketing Academy (EMAC) von 16.9. bis 19.9.2020 online vorgestellt. Außerdem moderierte der Jungforscher als Session Chair den Themenblock „B2B Marketing“.

Wirkung von Emotionen auf die Sales Performance. Gemeinsam mit Co-Autorin Ilona Pezenka, Senior Researcher im Studienbereich Marketing & Sales Management der FHWien der WKW, stellte er die Forschungsergebnisse zur Frage „Is There a Link Between Personality, Emotions and Sales Performance?“ vor.

Akzente beeinflussen Mitwirkungsbereitschaft im Dienstleistungsprozess. Mit Christina Sichtmann, Associate Professor an der Universität Wien, präsentierte er die gemeinsame Studie „The Relationship between Service Staff Accents and Customer Participation”.

Länderstereotype bestimmen Markenwahrnehmung. Außerdem erläuterte Bourdin die Auswirkung von Länderassoziationen auf die Wahrnehmung globaler Marken – Ergebnisse aus seiner Drei-Länder-Studie mit dem Titel „The Compensatory Influences of Country Stereotypes and the Global/Local Nature of Brands on Consumer Responses”, die er mit Georgios Halkias, Associate Professor an der Technischen Universität München, und Attila Yaprak, Professor an der Wayne State University in Detroit, durchführte.

> Neugierig geworden? Die Zusammenfassung der Forschungsergebnisse aus den drei Studien finden Sie hier

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