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		<title>Willkommen am Institut: Uta Rußmann</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Dietrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Willkommen am Institut: Uta Rußmann
Seit 16. Februar 2012 ist auch die Stiftungsprofessur für strategisches Kommunikationsmanagement und Neue Medien an der KOMM wieder besetzt. Wir freuen uns sehr, Mag. Dr. Uta Rußmann in unserem Team willkommen zu heißen. 
Obwohl eingekeilt zwischen Umzugskartons und eingedeckt in Vorbereitungen für die in Kürze beginnende Lehre, nahm sie sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:"Times New Roman"; 	panose-1:0 2 2 6 3 5 4 5 2 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:50331648 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:0 2 15 5 2 2 2 4 3 2; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:50331648 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} h2 	{margin-right:0cm; 	mso-margin-top-alt:auto; 	mso-margin-bottom-alt:auto; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	mso-outline-level:2; 	font-size:18.0pt; 	font-family:Times; 	font-weight:bold;} p 	{margin-right:0cm; 	mso-margin-top-alt:auto; 	mso-margin-bottom-alt:auto; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:Times;} table.MsoNormalTable 	{mso-style-parent:""; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} p.Standa, li.Standa, div.Standa 	{mso-style-name:Standa; 	mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:Calibri; 	mso-ansi-language:DE-AT; 	mso-fareast-language:EN-US;} p.ListParagraph, li.ListParagraph, div.ListParagraph 	{mso-style-name:"List Paragraph"; 	mso-style-parent:Standa; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:36.0pt; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:Calibri; 	mso-ansi-language:DE-AT; 	mso-fareast-language:EN-US;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --></p>
<h2>Willkommen am Institut: Uta Rußmann</h2>
<p><em>Seit 16. Februar 2012 ist auch die Stiftungsprofessur für strategisches Kommunikationsmanagement und Neue Medien an der KOMM wieder besetzt. Wir freuen uns sehr, Mag. Dr. Uta Rußmann in unserem Team willkommen zu heißen. </em></p>
<p><em>Obwohl eingekeilt zwischen Umzugskartons und eingedeckt in Vorbereitungen für die in Kürze beginnende Lehre, nahm sie sich die Zeit, ein paar der „strengen“ Aufnahmetestfragen zu beantworten:</em></p>
<p><em><strong>Name: </strong></em>Uta Rußmann<em><strong><br />
Funktion: </strong></em>Stiftungsprofessur für strategisches Kommunikationsmanagement und Neue Medien<em><strong><br />
Tätigkeiten: </strong></em>Forschung und Lehre<em><strong><br />
Am Institut seit: </strong></em>16. Februar 2012</p>
<p><em><strong><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/02/FHWien-KOMM_Uta-Rußmann.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2300" style="margin: 5px;" title="FHWien-KOMM_Uta Rußmann" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/02/FHWien-KOMM_Uta-Rußmann.jpg" alt="FHWien-KOMM_Uta Rußmann" width="280" height="336" /></a>Warum sind Sie heute hier? </strong></em><br />
Weil die Wissenschaft ein Wahsinn ist…</p>
<p><em><strong>Ich bin eine gute Fee und kann Ihnen Ihren Traumjob zaubern, wie schaut er aus? </strong></em><br />
Meiner ohne Admin-Kram!&#8230; und nachmittags Kuchen – am liebsten gedeckter Apfelkuchen!</p>
<p><em><strong>Was würde uns fehlen wenn wir Sie nicht hätten? </strong></em><br />
Mein Optimismus!</p>
<p><em><strong>Über welche Ihrer Eigenschaften ärgern sich Ihre KollegInnen vermutlich am meisten? </strong></em><br />
Hat mir leider noch nie jemand gesagt… w<a name="_GoBack"></a>äre aber interessant!</p>
<p><em><strong>Wieso haben Sie ausgerechnet die KOMM gewählt? </strong></em><br />
Weil man da Reden kann…</p>
<p><em><strong>Haben Sie ein Vorbild? </strong></em><br />
Eins…, viele…</p>
<p><em><strong>Was ist ihr größtes Talent? </strong></em><br />
positiv Denken</p>
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		<title>Willkommen am Institut: Sanem Keser-Halper</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
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		<category><![CDATA[Bereichsleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[Sanem Keser-Halper]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen am Institut: Sanem Keser-Halper
Das Bereichleiter-Team der KOMM ist seit 13. Februar 2012 wieder komplett. Mag. Dr. Sanem Keser-Halper leitet ab sofort den Bereich operatives Kommunikationsmanagement. Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns schon sehr auf die Zusammenarbeit!
Wie auch die Bereichleiterkollegen Peter Dietrich und Gerald Kolar unterzog sie sich einem strengen Aufnahmetest, den sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Willkommen am Institut: Sanem Keser-Halper</h2>
<p><em>Das Bereichleiter-Team der KOMM ist seit 13. Februar 2012 wieder komplett. Mag. Dr. Sanem Keser-Halper leitet ab sofort den Bereich operatives Kommunikationsmanagement. Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns schon sehr auf die Zusammenarbeit!</em></p>
<p>Wie auch die Bereichleiterkollegen <a href="http://kommunikationsmanagement.at/die-rache-der-studierenden-peter-dietrich-im-aufnahmeverfahren/" target="_blank">Peter Dietrich</a> und <a href="http://kommunikationsmanagement.at/die-rache-der-studierenden-gerald-kolar-im-aufnahmeverfahren/" target="_blank">Gerald Kolar</a> unterzog sie sich einem strengen Aufnahmetest, den sie mit Bravour bestand. Hier ein Auszug aus den Fragen und Antworten:</p>
<p><em><strong><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/02/FHWien-KOMM_Sanem-Keser-Halper1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2298" style="margin: 5px;" title="FHWien-KOMM_Sanem Keser-Halper" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/02/FHWien-KOMM_Sanem-Keser-Halper1.jpg" alt="FHWien-KOMM_Sanem Keser-Halper" width="270" height="469" /></a>Warum sind sie heute hier?</strong></em><br />
Weil ich meine Erfahrungen aus Theorie und Praxis weitergeben und gleichzeitig von den Studierenden lernen möchte. Man lernt nie aus… lebenslanges Lernen eben.</p>
<p><em><strong>Ich bin eine gute Fee und kann Ihnen Ihren Traumjob zaubern, wie schaut er aus?</strong></em><br />
Danke, den Wunschjob habe ich jetzt und träumen kann man nebenbei.</p>
<p><em><strong>Was würde uns fehlen wenn wir Sie nicht hätten?</strong></em><br />
Müsste es nicht heissen: „WER würde uns fehlen?“  Eine freundliche, zuverlässige und zielstrebige Kollegin mit einem exotischen Namen.</p>
<p><em><strong>Über welche Ihrer Eigenschaften ärgern sich Ihre KollegInnen vermutlich am meisten?</strong></em><br />
…dass ich mich über Kleinigkeiten und Nebensächlichkeiten immens freuen kann und andere damit nerve…</p>
<p><em><strong>Wieso haben Sie ausgerechnet die KOMM gewählt?</strong></em><br />
Weil „Komm“ so ansprechend war und ich nicht nein sagen konnte.</p>
<p><em><strong>Was wäre für Sie eine Alternative zum Institut für Kommunikation, Marketing &amp; Sales?</strong></em><br />
Journalismus &amp; Medienmanagement – da kommt es auch auf die Botschaften an und es geht um Kommunikation und Interaktion</p>
<p><em><strong>Was ist ihr größtes Talent?</strong></em><br />
Schnell sprechen.</p>
<p><em><strong>Wie lautet ein Slogan über Sie?</strong></em><br />
AEG – aus Erfahrung gut</p>
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		<title>Geht´s Geizhals &amp; Co an den Kragen? Absolvent gründet Online-Business</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[AbsolventInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Absolvent]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Doblich]]></category>
		<category><![CDATA[Yellow Markets]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht´s Geizhals &#38; Co an den Kragen? Absolvent gründet Online-Business
YellowMarkets entstand im September 2011 aus einer Projektgruppe der FHWien der WKW. Seit 9. Jänner 2012 bieten die zwei Jungunternehmer Albert Kroisleitner (aktuell 8. Semester am Studiengang Unternehmensführung) und Klaus Doblich (Diplom-Absolvent Kommunikationswirtschaft) eine kombinierte Plattform für Klein- und Mittelbetriebe nach den Vorbildern von Groupon und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Geht´s Geizhals &amp; Co an den Kragen? Absolvent gründet Online-Business</strong></h2>
<p><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/02/KlausDoblich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2269" style="margin: 5px;" title="KlausDoblich" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/02/KlausDoblich-250x300.jpg" alt="" width="200" height="240" /></a>YellowMarkets entstand im September 2011 aus einer Projektgruppe der FHWien der WKW. Seit 9. Jänner 2012 bieten die zwei Jungunternehmer Albert Kroisleitner (aktuell 8. Semester am Studiengang Unternehmensführung) und Klaus Doblich (Diplom-Absolvent Kommunikationswirtschaft) eine kombinierte Plattform für Klein- und Mittelbetriebe nach den Vorbildern von Groupon und Geizhals.</p>
<p>„In nur vier Wochen registrierten sich bereits über 1.100 Unternehmen“, freut sich Klaus Doblich über den sensationellen Start der Plattform. Die Produkte und Dienstleistungen von YellowMarkets stellen Unternehmen, im Besonderen Startups, EPU und KMU, Tools und Fachwissen zur Verfügung, mit dem ihre Leistungen online angetrieben werden. Egal ob sie Verkäufe, Leads oder Markenwahrnehmung erzeugen wollen. Sie können ihren Erfolg unmittelbar messen, haben geringe externe Werbekosten und gehen finanziell nicht in Vorlage. Die Kosten werden durch einen Teil des Verkaufserlöses gedeckt. Darüber hinaus erhalten Anbieter Unterstützung, um ihr jeweiliges Angebot so optimal wie möglich in Szene zu setzen. Einkäufer ersparen ihrem Unternehmen mit Angeboten aus dem B2B Segment bis -70% und schonen so erheblich das Einkaufsbudget.</p>
<p>Wir wünschen den beiden Jungunternehmern alles Gute und freuen uns auch einen Beitrag zu diesem Erfolg geleistet zu haben, versichert Klaus Doblich doch glaubhaft: „Das nötige Know-how und den Impuls zur Umsetzung erhielten wir beide ganz maßgeblich durch unser Studium an der FHWien.“</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.yellowmarkets.com" target="_blank">www.yellowmarkets.com</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NGW37HCas1g&amp;feature=youtu.be" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2270" title="Yellowmarkets-Film" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/02/Yellowmarkets-Film.jpg" alt="" width="422" height="299" /></a></p>
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		<title>Absolventin Cornelia Ertl gewinnt ProSiebenSat.1-Ideenwettbewerb</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[AbsolventInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Ertl]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Puls 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Absolventin Cornelia Ertl gewinnt ProSiebenSat.1-Ideenwettbewerb
Cornelia Ertl, Bachelor-Absolventin  Kommunikationswirtschaft 2011 gewinnt gemeinsam mit Roman Kreid den ProSiebenSat.1-Ideenwettbewerb „BRAIN STATION Austria 2012“ 
Mit ihrer vielversprechenden TV-Idee „Reise ins Glück“ – einem innovativen Konzept für eine mobile Dating-Show – konnten sie die renommierte Jury überzeugen. Jetzt wartet das Europafinale mit einem professionellen Trailerdreh und einem Preisgeld in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Absolventin Cornelia Ertl gewinnt ProSiebenSat.1-Ideenwettbewerb</strong></h2>
<p><em>Cornelia Ertl, Bachelor-Absolventin  Kommunikationswirtschaft 2011 gewinnt gemeinsam mit Roman Kreid den ProSiebenSat.1-Ideenwettbewerb „BRAIN STATION Austria 2012“ </em></p>
<p>Mit ihrer vielversprechenden TV-Idee „Reise ins Glück“ – einem innovativen Konzept für eine mobile Dating-Show – konnten sie die renommierte Jury überzeugen. Jetzt wartet das Europafinale mit einem professionellen Trailerdreh und einem Preisgeld in der Höhe von 5.000 € auf die Gewinner! Darüber hinaus hat das Gewinner-Team die einmalige Chance auf die Produktion eines professionellen Trailers oder Piloten im Wert von rund 10.000 Euro. Weiter wird der fertige Trailer oder Pilot bei der internationalen Medienmesse MIPTV in Cannes vor einem Fachpublikum präsentiert.</p>
<p>„Es gab in diesem Jahr sehr viele gute Einreichungen und es ist uns als Jury sehr schwer gefallen, uns für eines der Konzepte zu entscheiden. Dennoch sind wir von dem Siegerkonzept „Reise ins Glück“ überzeugt und glauben damit beste Chancen zu haben, unseren Vorjahrestitel im Europafinale zu verteidigen“, so Oliver Svec, Programmdirektion PULS 4, über die Entscheidung der Jury.</p>
<p>Und was meint Cornelia Ertl? <em>„Roman und ich haben uns vor zweieinhalb Jahren kennen gelernt und schnell erkannt, dass uns eine gemeinsame Leidenschaft für Text, TV und Moderation verbindet. Wir hatten schon viele Ideen aber bisher noch keine Möglichkeit die Projekte tatsächlich umzusetzen. Da kam der Wettbewerb gerade zur rechten Zeit. Dass wir das Finale tatsächlich gewonnen haben, ist ein sensationeller Erfolg und der Beweis dafür, dass die Arbeit, die am meisten Spaß macht und in der das eigene Herzblut steckt, auch das größte Potential in sich birgt. Wir wissen es gibt eine reelle Chance auch das Europafinale zu gewinnen, für das wir uns jetzt noch einmal richtig ins Zeug legen!“</em></p>
<p>Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute für´s Finale!!!</p>
<p><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/02/FHWien_Brainstom_Cornelia-Ertl-Roman-Kreid.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2256" title="FHWien_Brainstom_Cornelia Ertl Roman Kreid" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/02/FHWien_Brainstom_Cornelia-Ertl-Roman-Kreid.jpg" alt="" width="600" height="538" /></a></p>
<p>Fotos:<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Verdana,Helvetica,Arial;">PULS 4, Christian Mikes</span></span></p>
<p>&gt;&gt; Alle Infos zum Wettbewerb auch unter <a href="http://www.puls4.com/brainstation" target="_blank">www.puls4.com/brainstation</a> .</p>
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		<title>Weg mit dem Speck&#8230; nicht mit uns!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[MitarbeiterInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hess]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Zeiner]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Schreiber]]></category>

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		<description><![CDATA[Weg mit dem Speck&#8230; nicht mit uns!
Kekse, Schokolade, ein ordentlicher Weihnachtsbraten – seien wir uns ehrlich: Das Schönste an den Weihnachtsferien sind all die Leckereien und Süßigkeiten. Leider zeigt sich die Völlerei auch auf der Waage und ja, die KOMM hat doch auch zugenommen – und zwar in Form von zwei neuen Kolleginnen und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Weg mit dem Speck&#8230; nicht mit uns!</h2>
<p>Kekse, Schokolade, ein ordentlicher Weihnachtsbraten – seien wir uns ehrlich: Das Schönste an den Weihnachtsferien sind all die Leckereien und Süßigkeiten. Leider zeigt sich die Völlerei auch auf der Waage und ja, die KOMM hat doch auch zugenommen – und zwar in Form von zwei neuen Kolleginnen und einem neuen Kollegen.</p>
<p>Wir freuen uns, Maria Schreiber, Gabriele Zeiner und Andreas Hess ab sofort mit an Board zu haben und heißen sie herzlich willkommen!</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="460" valign="top"><strong><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/01/FHWien_KOMM_Maria-Schreiber.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2246" style="margin: 5px;" title="FHWien_KOMM_Maria Schreiber" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/01/FHWien_KOMM_Maria-Schreiber-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Name: </strong> Mag. Maria Schreiber<br />
<strong>Ursprungsdisziplin:</strong> Kommunikationswissenschaft<br />
<strong>Lehrveranstaltungen: </strong>Wissenschaftliches Arbeiten<br />
<strong>Ich freue mich darauf&#8230; </strong>gemeinsam mit den Studierenden einen Weg durch den   Dschungel der Wissenschaft zu schlagen</td>
</tr>
<tr>
<td width="460" valign="top"><strong><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/01/FHWien_KOMM_Gabriele-Zeiner.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2242" style="margin: 5px;" title="FHWien_KOMM_Gabriele Zeiner" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/01/FHWien_KOMM_Gabriele-Zeiner-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Name: </strong>Mag. Gabriele Zeiner<br />
<strong>Ursprungsdisziplin: </strong>Psychologie<br />
<strong>Lehrveranstaltungen: </strong>Social Skills<br />
<strong>Ich freue mich auf&#8230; </strong>neugierige und lernbereite Studierende</td>
</tr>
<tr>
<td width="460" valign="top"><strong><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/01/FHWien_KOMM_Andreas-Hess.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2241" style="margin: 5px;" title="FHWien_KOMM_Andreas Hess" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/01/FHWien_KOMM_Andreas-Hess-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Name: </strong>Mag. Andreas Hess, Bakk.<br />
<strong>Ursprungsdisziplin: </strong>Kommunikationswissenschaft<br />
<strong>Lehrveranstaltungen:</strong> Public Relations, Textdesign<br />
<strong>Ich freue mich auf&#8230;</strong> spannende PR-Konzepte und interessante Texte</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="attachment_2245" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/01/FHWien_KOMM_Lektoren.jpg"><img class="size-full wp-image-2245" title="FHWien_KOMM_Lektoren" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2012/01/FHWien_KOMM_Lektoren.jpg" alt="" width="550" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">(v.l.n.r.): Maria Scheiber, Andreas Hess und Gabriele Zeiner verstärken ab sofort das Lehrendenteam am Institut für Kommunikationsmanagement.</p></div>
<p>Text: Ulrike Koch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ihr Kinderlein KOMMet&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Kinderlein KOMMet&#8230;
Das gesamte Team der KOMM wünscht allen Studierenden, Lehrenden, AbsolventInnen und PartnerInnen schöne Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ihr Kinderlein KOMMet&#8230;</h2>
<p>Das gesamte Team der KOMM wünscht allen Studierenden, Lehrenden, AbsolventInnen und PartnerInnen schöne Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eisenbahn und Social Web – Kann das gut gehen?</title>
		<link>http://kommunikationsmanagement.at/eisenbahn-und-social-web-%e2%80%93-kann-das-gut-gehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AbsolventInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Eisenbahn und Social Web – Kann das gut gehen?
KOMM Absolvent Michael Schacherhofer schreibt über die ersten Schritte, eines der größten und komplexesten Unternehmen Österreichs ins Social Web zu führen und somit komplettes Neuland zu betreten.
Passen Social Networks und die Eisenbahn zusammen? Auch ich habe mir diese Frage gestellt, als ich Ende 2009 das Angebot erhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eisenbahn und Social Web – Kann das gut gehen?</h2>
<div><em>KOMM Absolvent Michael Schacherhofer schreibt über die ersten Schritte, eines der größten und komplexesten Unternehmen Österreichs ins Social Web zu führen und somit komplettes Neuland zu betreten.</em></div>
<div><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/12/OEBB1.jpg"><img title="OEBB1" class="alignright size-full wp-image-2226" style="margin: 5px;" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/12/OEBB1.jpg" alt="" width="298" height="411" /></a>Passen Social Networks und die Eisenbahn zusammen? Auch ich habe mir diese Frage gestellt, als ich Ende 2009 das Angebot erhalten habe, in die Konzernkommunikation der ÖBB-Holding zu wechseln. Die an mich gestellte Aufgabe war es, einen einheitlichen Aufritt der ÖBB im Social Web zu etablieren.  Nach reiflicher Überlegung und Recherche im Web über die ÖBB, und wie sie bislang in Social Networks aufscheint, stellte sich die oben formulierte Frage nicht mehr. Die ÖBB waren bereits in den sozialen Netzwerken angekommen. Es gab dutzende Gruppen, Foren und dergleichen, die sich nur mit der Eisenbahn auseinandersetzten. Nur waren wir hier nicht aktiver Teil der Diskussion, sondern nur Diskussionsgegenstand. Dies galt es schnellstmöglich zu ändern.</div>
<div>Am Anfang aller Projekte stand auch hier die Analysephase. Es ging darum, einen Überblick zu bekommen, ob und wo es im Unternehmen schon Bestrebungen gab, das Social Web als Kommunikations- und/oder Marketingtool zu verwenden. Die Suche ergab etliche Treffer. Einige Abteilungen wie Marketing, HR und auch der Einkauf, hatten Absichten, das Social Web für ihre Zwecke zu nützen. Somit war nicht der nächste logische Schritt, eine Strategie zu entwickeln, sondern zunächst alle Beteiligten an einen Tisch zu holen und eine gemeinsame Vorgehensweise zu besprechen. Damals war allen bereits klar, dass es nur ein oberstes Ziel geben kann. Der Kunde darf nur eine Ansprechstelle im Social Web vorfinden. Die interne Lenkung der Anfragen müssen wir selbst bewerkstelligen.</div>
<div>Erst nach diesem Konsens konnte ich eine Strategie entwickeln, wie wir die ÖBB in den sozialen Netzwerken positionieren und vor allem, welchen Start wir wählen. Facebook-Pages und Twitter-Channels sind schnell und einfach aufgesetzt, es geht jedoch darum,  die Kanäle nachhaltig zu betreiben. Hier haben sich für uns intern folgende Fragestellungen ergeben:</div>
<ul>
<li>Wie und woher bekommen wir die Informationen, um die Kanäle zu befüllen?</li>
<li>Wie startet man eine Geschichte? Wählt man eine große Marketing-Inszenierung oder setzt man auf organisches Wachstum?</li>
<li>Wie führen wir die Dialoge mit den Menschen?</li>
</ul>
<div>All diese und noch viel mehr Fragestellungen sollen zu Beginn beantwortet werden können, bevor man sich in das „Abenteuer“ Social Web begibt.</div>
<div><strong>Wie und woher bekommen wir die Informationen um die Kanäle zu befüllen?</strong></div>
<div>In einem Unternehmen mit mehr als 40.000 Mitarbeitern in ganz Österreich ist es nicht möglich, hier als One-Man-Show zu agieren. Ich alleine würde in der Holding-AG die vielen spannenden und interessanten Dinge, die die Welt der Eisenbahn so einzigartig machen, nicht mitbekommen. Aus dem Grund haben wir eine Redaktionsstruktur geschaffen, um den Ablauf klar zu definieren und in der jeder seine Rolle kennt.</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/12/OEBB2.jpg"><img title="OEBB2" class="aligncenter size-full wp-image-2227" style="margin: 5px;" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/12/OEBB2.jpg" alt="" width="556" height="210" /></a></div>
<div><strong>Wie startet man die Geschichte? Wählt man eine große Marketing-Inszenierung oder setzt man auf organisches Wachstum?</strong></div>
<div>Diese Frage habe ich mir zu Beginn sehr oft gestellt. Es wäre möglich gewesen, die neuen Kanäle mit einer großen Marketing-Aktion zu starten, um schnell viele „Fans“ zu generieren. Doch sind wir wirklich darauf vorbereitet? Sind die internen Abläufe so gefestigt, dass wir dem Ansturm stand halten können, oder schaden wir uns dadurch nachhaltig? Die Antwort fiel klar auf organisches Wachstum. Die Eisenbahn hat in jedem Land eine sehr starke und gewachsene Community. Daher war mir klar, dass viele dieser „Opinion Leader“ den neuen Kanal entdecken werden und auch bewusst dorthin gehen. Das ganze erste Jahr war deshalb im Grunde von organischem Wachstum geprägt. Es wurden lediglich zwei bis drei Marketing-Aktionen über Facebook gespielt, aber nie mit dem Schwerpunkt, „Fans“ zu generieren. Diese Entscheidung stellte sich für uns als goldrichtig heraus. Ich möchte hier jetzt keine Pauschalaussage treffen, dass organisches Wachstum immer zum Erfolg führt. Nein, im Gegenteil – für andere Unternehmen können und werden auch andere Maßnahmen notwendig sein.</div>
<div><strong>Wie führen wir die Dialoge mit den Menschen?</strong></div>
<div>Aus meiner Sicht, ist dies die zentrale Frage eines jeden Social Media Auftrittes. Denn nur wenn von Beginn an eine klare Ausrichtung und Strategie dahinter steht, ist die Umsetzung nachhaltig.</div>
<div>
<div id="attachment_2225" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/12/OEBB_Schacherhofer.jpg"><img title="OEBB_Schacherhofer" class="size-full wp-image-2225   " style="margin: 5px;" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/12/OEBB_Schacherhofer.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Schacherhofer</p></div>
</div>
<div>Ein Satz, den ich auf so gut wie jeder Social Media Veranstaltung gehört habe, ging mir hier nicht aus dem Kopf. „Dialog auf Augenhöhe“ wird immer wieder als essentiell genannt. Doch ist es möglich, mit einer Marke auf „Augenhöhe“ zu kommunizieren? Ich habe die Aussage einfach wörtlich genommen und mir gesagt: “Auf Augenhöhe kann ich nur mit einem Menschen kommunizieren.“.  So entstand die Idee, dass ich persönlich mit den „Fans“ kommuniziere und sie mit mir einen echten, und vor allem dauerhaften, Ansprechpartner haben – „Das Gesicht der ÖBB auf Facebook“.</div>
<div><strong>Eisenbahn und Social Web – Kann das gut gehen?</strong></div>
<div>Um auf die Eingangsfrage zurückzukehren. Ja, Eisenbahn und Social Web passen zusammen. Es hat sich im ersten Jahr gezeigt, dass wir mit der Strategie eines offenen Dialoges absolut richtig gelegen sind. Die „Fans“ konnten Vertrauen aufbauen. Sie haben gemerkt, dass ihre Anliegen ernst genommen werden. Auch wenn ich nicht jeden Wunsch erfüllen kann, was, denke ich, auch auf der Hand liegt. Aber im Dialog kann ich den Usern auch unsere Sicht der Dinge erklären und dann ist für viele plötzlich einiges klar und sie haben „Verständnis“ für die eine oder andere Entscheidung und können eher nachvollziehen, warum wir sie so treffen.</div>
<div>
<div id="attachment_2228" class="wp-caption alignright" style="width: 307px"><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/12/OEBB_Schacherhofer_PRVA.jpg"><img title="OEBB_Schacherhofer_PRVA" class="size-full wp-image-2228 " style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/12/OEBB_Schacherhofer_PRVA.jpg" alt="" width="297" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">vlnr.: Ingrid Vogl (PRVA-Präsidentin), Kristin Hanusch-Linser (ÖBB-Holding), Michael Schacherhofer (ÖBB-Holding), Ingrid Nemec (Sektionschefin im BMWFJ). ©PRVA/Jana Madzigon </p></div>
</div>
<div>Am 24.11.2011 wurde das Projekt „Das Gesicht der ÖBB auf Facebook“ beim PR-Staatspreis als Kategoriesieger „Online und Social Media PR“ ausgezeichnet. Für mich eine sehr schöne Bestätigung, dass die Umsetzung, und vor allem die grundlegenden Entscheidungen hinter dem Auftritt, die richtigen waren. Das zeigt auch sehr schön die Jurybegründung:</div>
<div><em>Das Projekt „Das Gesicht der ÖBB auf Facebook“ wurde sehr bewusst als eigenständige Stimme geboren. Anders als bei anderen Unternehmensseiten auf Facebook wird hier nicht durch die Marke, sondern durch ein Gesicht, eine direkte Ansprechperson für Kritikpunkte und Fragen, kommuniziert. Durch diese Personalisierung wurde ein reales Gebilde für persönliche Gespräche auf Augenhöhe geboten. „Das Gesicht der ÖBB auf Facebook“ stellt ein Vorbild dar, wie man mit Transparenz auf den Sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Facebook umgehen kann.</em></div>
<div><em>(Text: Michael Schacherhofer, KOMM-Absolvent)<br />
</em></div>
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		<item>
		<title>Ins Netz gegangen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 06:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[MitarbeiterInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Schleicher]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Winkler]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Studio: Ins Netz gegangen
Ist das, was wir im allgemeinen Social Media-Hype als Dialog abfeiern tatsächlich symmetrisch, transparent und auf Partizipation und Konsens ausgerichtet? Peter Winkler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut, ist da skeptisch und argumentiert dies in einem Artikel zu diesem Thema im aktuellen Studio! (03/2011). Weiters zu Wort kommt darin Florian Schleicher, Abolvent des letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Studio: Ins Netz gegangen</h2>
<p>Ist das, was wir im allgemeinen Social Media-Hype als Dialog abfeiern tatsächlich symmetrisch, transparent und auf Partizipation und Konsens ausgerichtet? Peter Winkler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut, ist da skeptisch und argumentiert dies in einem Artikel zu diesem Thema im aktuellen <a href="http://www.fh-wien.ac.at/fileadmin/user_upload/FlipBooks/studio_3_2011_screen/index.html" target="_blank">Studio! (03/2011)</a>. Weiters zu Wort kommt darin Florian Schleicher, Abolvent des letzten Diplomstudiengangs und seit 2010 Social Media Stratege bei <a href="http://www.knallgrau.at/willkommen" target="_blank">Knallgrau</a>.</p>
<p><a href="http://www.fh-wien.ac.at/fileadmin/user_upload/FlipBooks/studio_3_2011_screen/index.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2221" title="Studio_3-2011" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/12/Studio_3-2011.jpg" alt="" width="300" height="408" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Rache der Studierenden: Margit Türke im Aufnahmeverfahren</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[MitarbeiterInnen]]></category>
		<category><![CDATA[FHWien]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Margit Türke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rache der Studierenden: Margit Türke im Aufnahmeverfahren
Von BewerberInnen gefürchtet und für Studierende immer wieder aufs Neue ein Gesprächsthema: Das Interview im AUFNAHMEVERFAHREN
Jeder Studierende der Kommunikationswirtschaft hat seine eigene        Anekdote über die Zeit, als er den InstitutsmitarbeiterInnen das   erste      Mal Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Rache der Studierenden: Margit Türke im Aufnahmeverfahren</h2>
<p><em>Von BewerberInnen gefürchtet und für Studierende immer wieder aufs Neue ein Gesprächsthema: <strong>Das Interview im AUFNAHMEVERFAHREN</strong></em></p>
<p><em>Jeder Studierende der Kommunikationswirtschaft hat seine eigene        Anekdote über die Zeit, als er den InstitutsmitarbeiterInnen das   erste      Mal Rede und Antwort stehen musste. Doch eines hat uns wohl   alle      beschäftigt: Warum wollen die das wissen?! und vor allem: Was   für eine      Antwort erwarten sie sich jetzt??<br />
Ja, das Aufnahmegespräch sorgte bei vielen von uns für Stirnrunzeln und        einige suchen selbst Jahre später noch nach den passenden     Antworten&#8230;</em></p>
<p><em>Deswegen wird es jetzt einmal Zeit, den Spieß umzudrehen! Wir        haben die beliebtesten Fragen gesammelt und sie dem Institut gestellt.        Werden sie sich von ihren eigenen Fragen aus der Ruhe bringen   lassen?      Würden sie den Aufnahmetest schaffen? Entscheiden Sie   selbst:</em></p>
<p><strong><em><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/10/FHWien-KOMM-Margit-Tuerke.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2084" style="margin: 5px;" title="FHWien KOMM Margit Tuerke" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/10/FHWien-KOMM-Margit-Tuerke-240x300.jpg" alt="FHWien KOMM Margit Tuerke" width="240" height="300" /></a>Name:</em></strong><strong> </strong>Mag. Margit Türke<strong><em><br />
Funktion:</em></strong><strong> </strong>Officemitarbeiterin<strong><em><br />
Tätigkeiten:</em></strong><strong> </strong>Stundenplanung, Prüfungsorganisation und Nebentermine, Zeugnisse, Anrechnungen, Bestätigungen, Auslandssemestervereinbarungen<strong><em><br />
Am Institut seit:</em></strong><strong> </strong>August 2006</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Ich bin eine gute Fee und kann Ihnen Ihren Traumjob zaubern, wie schaut er aus?</em></strong><br />
Geschäftsführende Gesellschafterin der Bionahrungsmittel GmbH</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Über welche Ihrer Eigenschaften ärgern sich Ihre KollegInnen vermutlich am meisten?</em></strong><br />
Ich hänge die Bilder gerade!</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Haben Sie ein Vorbild?</em></strong><br />
Hulk</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Was ist ihr größtes Talent?</em></strong><br />
Dummheit gelassen zu erdulden.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Wie lautet ein Slogan über Sie?</em></strong><br />
Besser geht ́s nicht!</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><em>Die gesammelten Fragen und Antworten finden Sie im aktuellen Jahrbuch KOMMpakt 2010/11.</em></p>
<p><em><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/10/KOMMpakt-2010-11_thumb.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2056" title="KOMMpakt 2010-11_thumb" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/10/KOMMpakt-2010-11_thumb.jpg" alt="" width="170" height="125" /></a><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Rache der Studierenden: Iris Lasser im Aufnahmeverfahren</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[MitarbeiterInnen]]></category>
		<category><![CDATA[FHWien]]></category>
		<category><![CDATA[Institutsteam]]></category>
		<category><![CDATA[Iris Lasser]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rache der Studierenden: Iris Lasser im Aufnahmeverfahren
Von BewerberInnen gefürchtet und für Studierende immer wieder aufs Neue ein Gesprächsthema: Das Interview im AUFNAHMEVERFAHREN
Jeder Studierende der Kommunikationswirtschaft hat seine eigene      Anekdote über die Zeit, als er den InstitutsmitarbeiterInnen das erste      Mal Rede und Antwort stehen musste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Rache der Studierenden: Iris Lasser im Aufnahmeverfahren</h2>
<p><em>Von BewerberInnen gefürchtet und für Studierende immer wieder aufs Neue ein Gesprächsthema: <strong>Das Interview im AUFNAHMEVERFAHREN</strong></em></p>
<p><em>Jeder Studierende der Kommunikationswirtschaft hat seine eigene      Anekdote über die Zeit, als er den InstitutsmitarbeiterInnen das erste      Mal Rede und Antwort stehen musste. Doch eines hat uns wohl alle      beschäftigt: Warum wollen die das wissen?! und vor allem: Was für eine      Antwort erwarten sie sich jetzt??<br />
Ja, das Aufnahmegespräch sorgte bei vielen von uns für Stirnrunzeln und      einige suchen selbst Jahre später noch nach den passenden   Antworten&#8230;</em></p>
<p><em>Deswegen wird es jetzt einmal Zeit, den Spieß umzudrehen! Wir      haben die beliebtesten Fragen gesammelt und sie dem Institut gestellt.      Werden sie sich von ihren eigenen Fragen aus der Ruhe bringen lassen?      Würden sie den Aufnahmetest schaffen? Entscheiden Sie selbst:</em></p>
<p><strong><em><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/10/FHWien-KOMM-Iris-Lasser.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2083" style="margin: 5px;" title="FHWien KOMM Iris Lasser" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/10/FHWien-KOMM-Iris-Lasser-240x300.jpg" alt="FHWien KOMM Iris Lasser" width="240" height="300" /></a>Name:</em></strong><strong> </strong>Iris Lasser<strong><em><br />
Funktion:</em></strong><strong> </strong>Officemitarbeiterin<strong><em><br />
Tätigkeiten:</em></strong><strong> </strong>Stundenplanung, &#8230;<strong><em><br />
Am Institut seit:</em></strong><strong> </strong>August 2009</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Was würde uns fehlen wenn wir Sie nicht hätten?</em></strong><br />
Spaß und Teamwork.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Über welche Ihrer Eigenschaften ärgern sich Ihre KollegInnen vermutlich am meisten?</em></strong><br />
Ehrlichkeit und meine direkte Art.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Wenn wir Ihren Klassenvorstand nach Ihnen fragen würden, was würde er sagen?</em></strong><br />
Teamplayerin , Vermittlerin und Motivatorin mit sozialer Kompetenz und Hartnäckigkeit.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Was wäre für Sie eine Alternative zum Institut für Kommunikationsmanagement?</em></strong><br />
Selbständigkeit im eigenen Unternehmen.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Was ist ihr größtes Talent?</em></strong><br />
Der offene Umgang mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten und sich in diese hinein versetzen zu können.</p>
<p><em>Die gesammelten Fragen und Antworten finden Sie im aktuellen Jahrbuch KOMMpakt 2010/11.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/10/FHWien-KOMM-Team.jpg"><a href="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/10/KOMMpakt-2010-11_thumb.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2056" title="KOMMpakt 2010-11_thumb" src="http://kommunikationsmanagement.at/wp-content/uploads/2011/10/KOMMpakt-2010-11_thumb.jpg" alt="" width="170" height="125" /></a><br />
</a></p>
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